Ich heisse Elisabeth Regula Girardier, geboren am 13. September 1935 in Zürich, seit 1960 im St. Galler Rheintal, in Balgach wohnhaft. Die schöne Umgebung hat mich zu meinen Bildern im Kinderbuch inspiriert, ausserdem bin ich bei meinen Kindern und Enkelkindern schon immer als super Märlitante bekannt und, dass es kleine Zwerge gibt, von dem bin ich überzeugt...
Meine Neugier auf Abenteuer, ferne Ziele und Reisen aber auch mein Wunsch, weniger gut situierten Menschen helfen zu können, war wohl der Mix, der mich zu meinem heutigen "Full-time-job" gebracht hat. (siehe unten)
Eine intensive Zeit als Stewardess bei der jungen Swissair waren in den 50er Jahren der Anfang meiner vielen Erfahrungen. Dann, in den 60ern, zusammen mit meinem Ehemann, einem erfolgreichen Geschäftsmann in der Textilbranche, sind wir in die Ostschweiz gezogen und haben eine Familie gegründet. Da habe ich Wurzeln geschlagen, war 16 Jahre in der Schulbehörde tätig. Stets an Weihnachten habe ich die Kinder der vier Kindergärten unserer Gemeinde besucht und ihnen eine meiner erfundenen Märchengeschichten erzählt. Die verzauberten Kinderaugen waren für mich ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk.
Mein Engagement in Ecuador entstand rein zufällig, meine Reise in dieses ferne Land war touristischer Natur. Die unbeschreiblich schöne Bergwelt mit ihren bis zu 6000 m hohen Vulkanen, das tropische Amazonasgebiet und die Gallapagosinseln haben mein Herz im Sturm erobert. Ich wollte zurück und ein letztes Mal mit 62 Jahren ein Pferdetrecking in der Ecuadorianischen Wildnis erleben. Es sollte nicht das letzte Abenteuer sein...
Bei dieser Reise, weitab der Touristenströme, habe ich die lokale Bevölkerung kennen und lieben gelernt, kam dabei mit ihren Überlebensproblemen und Ängsten in Berührung. Ich wollte etwas tun, den Ärmsten helfen, nicht einfach mit Geld, sondern wenigsten einigen Indigenas ein würdiges lebenswertes Leben ermöglichen. Dabei habe ich an eine meiner Wintergeschichten gedacht; diese mit Farbstift gezeichnet und letztendlich Tobis Wunschtraum drucken lassen. Nur allein damit war es nicht getan. Die vorweihnachtliche Geschichte wurde mit viel Erfolg eigenhändig von Tür zu Tür und an Weihnachtsmärkten verkauft. Den ersten Erlös habe ich der Swissaid gespendet, für ein Projekt in Ecuador. Ein weiterer Besuch in Ecuador war deshalb die logische Folge und wie es eben so geht, die logische Folge davon waren immer mehr und neue Ideen zu Projekten, neue Kontakte und neue Möglichkeiten. Seit der ersten Auflage von Tobis Wunschtraum im 1998 hat sich einiges getan; zusätzlich zum Kinderbuchverkauf kamen Sponsoren dazu, die auch grosse, finanziell gewichtige und stark beanspruchende Projekte ermöglichten. Mit der dritten Auflage von November 2008 kann ich auf eine wieder sehr anspruchsvolle, aber auch beglückend schöne Adventszeit zurückblicken.
Und wenn ich heute daran denke, was bis jetzt entstanden ist, dann weiss ich, dass es dank der vielen Märchenbuchleser, Spender und Sponsoren dazu gekommen ist. Deshalb herzlichen Dank an Euch alle!
Meine Neugier auf Abenteuer, ferne Ziele und Reisen aber auch mein Wunsch, weniger gut situierten Menschen helfen zu können, war wohl der Mix, der mich zu meinem heutigen "Full-time-job" gebracht hat. (siehe unten)
Eine intensive Zeit als Stewardess bei der jungen Swissair waren in den 50er Jahren der Anfang meiner vielen Erfahrungen. Dann, in den 60ern, zusammen mit meinem Ehemann, einem erfolgreichen Geschäftsmann in der Textilbranche, sind wir in die Ostschweiz gezogen und haben eine Familie gegründet. Da habe ich Wurzeln geschlagen, war 16 Jahre in der Schulbehörde tätig. Stets an Weihnachten habe ich die Kinder der vier Kindergärten unserer Gemeinde besucht und ihnen eine meiner erfundenen Märchengeschichten erzählt. Die verzauberten Kinderaugen waren für mich ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk.
Mein Engagement in Ecuador entstand rein zufällig, meine Reise in dieses ferne Land war touristischer Natur. Die unbeschreiblich schöne Bergwelt mit ihren bis zu 6000 m hohen Vulkanen, das tropische Amazonasgebiet und die Gallapagosinseln haben mein Herz im Sturm erobert. Ich wollte zurück und ein letztes Mal mit 62 Jahren ein Pferdetrecking in der Ecuadorianischen Wildnis erleben. Es sollte nicht das letzte Abenteuer sein...
Bei dieser Reise, weitab der Touristenströme, habe ich die lokale Bevölkerung kennen und lieben gelernt, kam dabei mit ihren Überlebensproblemen und Ängsten in Berührung. Ich wollte etwas tun, den Ärmsten helfen, nicht einfach mit Geld, sondern wenigsten einigen Indigenas ein würdiges lebenswertes Leben ermöglichen. Dabei habe ich an eine meiner Wintergeschichten gedacht; diese mit Farbstift gezeichnet und letztendlich Tobis Wunschtraum drucken lassen. Nur allein damit war es nicht getan. Die vorweihnachtliche Geschichte wurde mit viel Erfolg eigenhändig von Tür zu Tür und an Weihnachtsmärkten verkauft. Den ersten Erlös habe ich der Swissaid gespendet, für ein Projekt in Ecuador. Ein weiterer Besuch in Ecuador war deshalb die logische Folge und wie es eben so geht, die logische Folge davon waren immer mehr und neue Ideen zu Projekten, neue Kontakte und neue Möglichkeiten. Seit der ersten Auflage von Tobis Wunschtraum im 1998 hat sich einiges getan; zusätzlich zum Kinderbuchverkauf kamen Sponsoren dazu, die auch grosse, finanziell gewichtige und stark beanspruchende Projekte ermöglichten. Mit der dritten Auflage von November 2008 kann ich auf eine wieder sehr anspruchsvolle, aber auch beglückend schöne Adventszeit zurückblicken.
Und wenn ich heute daran denke, was bis jetzt entstanden ist, dann weiss ich, dass es dank der vielen Märchenbuchleser, Spender und Sponsoren dazu gekommen ist. Deshalb herzlichen Dank an Euch alle!
